BETRIEBLICHES

GESUNDHEITSMANAGEMENT

AUF DEM WEG ZUM GESUNDEN
UNTERNEHMEN

Angebote für Ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement

GESUNDHEIT DER MITARBEITER – DIE HERAUSFORDERUNG IM UNTERNEHMEN

ERKENNEN

Im Jahr 2017 entfielen mehr als die Hälfte (54%) aller Erkrankten auf Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und Erkrankungen des Atmungssystems sowie psychische Erkrankungen. Damit waren die seelischen Leiden 2016 auf dem Höchststand.

„Sie stellen den Hauptgrund für Arbeits- und Berufsunfähigkeit dar.“
(Quelle: Gesundheitsreport DAK 2017)

„Die häufigsten Berentungsdiagnosen stellen mit 41% die psychischen Störungen
(inkl. Sucht) dar.“

(Quelle: DRV Rhea-Bericht 2013)

Psychische Störungen werden oft spät erkannt und führen in Folge versäumter Früherkennung zu chronifizierten Krankheitsverläufen.

Für die Mitarbeiter bedeutet dies:

  • Eingeschränkte Arbeitsfähigkeit (Präsentismus)
  • Höhere Ausfallzeiten (Absentismus)
  • Langzeitarbeitsunfähigkeit
  • Vorzeitige Berentung

Psychischer Erkrankungen verursachen durch lange Ausfallzeiten hohe Kosten.

PSYCHISCHE GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG – PGB
DIAGNOSTIK PHYSIS UND PSYCHE
PRÄVENTION
COACHING UND SUPERVISION
LÖSEN

Unser Service für Sie – alles aus einer Hand.

  • Untersuchung der psychischen Gefährdung Ihre Mitarbeiter (Psychische Gefährdungsbeurteilung/PGB)
  • Bewertung des Gefährdungspotenzials für Ihr Unternehmen
  • Dokumentation der Untersuchungsergebnisse mit einem betriebsspezifischen Maßnahmen-Katalog
  • Planung von gesundheitsfördernden Maßnahmen (Verhaltensprävention)
  • Planung zur Gestaltung der Arbeitsplätze oder der innerbetrieblichen organisatorischen Abläufe (Verhältnisprävention)
  • Durchführung von Maßnahmen zum Erhalt oder zur Wiederherstellung der körperlichen und psychischen Gesundheit Ihrer Mitarbeiter (präventiv und kurativ)

DIE HERAUSFORDERUNG IM UNTERNEHMEN:

GESUNDHEIT DER
MITARBEITER

GESETZLICHER RAHMEN:

§ 3 Abs.1 Arb.Sch.G.*
„Der Arbeitgeber ist verpflichtet eine Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten anzustreben.“

§ 4 Arb.Sch.G.*
„Die Arbeit ist so zu gestalten, dass eine Gefährdung für das Leben sowie die physische und psychische Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird.“

§ 5 +6 Arb.Sch.G.*
„ Der Arbeitgeber hat durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind.“

PGB ( Psychische Gefährdungsbeurteilung )ist seit 01.01.2014 für alle Arbeitgeber gesetzlich als Pflicht verankert ( § 4,5,6 Arb.Sch.G.).

*Arbeitsschutzgesetz